Plattform
Was den Schultag trägt, auf einer Grundlage.
Vertretung, Klassenbuch, Krankmeldung und Nachrichten greifen ineinander. Bei jedem Bereich steht, wie weit er ist.
In der DemoGeplant
Morgens eine Seite, und man weiß Bescheid.
Jede Person sieht ihren Tag: die nächste Stunde, was sich geändert hat und was noch zu erledigen ist.
Vertretung heute, 1. Stunde: 8b Mathematik, Raum A108 (für Herrn Berger).
- Heute. Morgens öffnet man mehrere Programme, um zu wissen, was heute anders ist.
- Mit Schultag. Eine Seite je Person: nächste Stunde mit Abmeldungen, Zu erledigen, Meine Klassen und der Button „Ich bin krank“.
- Im Alltag. Frau Keller sieht um 07:30, dass sie die 1. Stunde in der 8b vertritt und wer dort fehlt.
Vorschläge mit Grund, und ein Mensch entscheidet.
Fällt jemand aus, stehen die betroffenen Stunden sofort im Plan. Die Gründe nennt Schultag gleich mit.
Maria KellerKELSehr geeignet
Übernehmen- unterrichtet Mathematik
- Klassenteam 8b
- in dieser Stunde frei
Christoph EbertEBEGeeignet
Zuweisen- unterrichtet Mathematik
- in dieser Stunde frei
- schon 4 Vertretungen
- Heute. Telefonkette, Suche in mehreren Programmen, eine Strichliste für Vertretungen.
- Mit Schultag. Betroffene Stunden erscheinen von selbst, jede mit Vorschlägen von „Sehr geeignet“ bis „Möglich“ und ihren Gründen.
- Im Alltag. Die Vertretungsplanung prüft, übernimmt und veröffentlicht. Das Vertretungskonto führt sich dabei selbst.
- Grenzen heute
- Geplant Benachrichtigung per E-Mail und aufs Handy, Vertretungsabrechnung und Druckansichten.
Sie tragen nur ein, was abweicht.
Je Stunde Thema, Hausaufgabe und Anwesenheit. Krankgemeldete stehen schon als „abgemeldet“ darin.
- Heute. Papier oder ein Zusatzmodul, und Krankmeldungen werden nachgetragen.
- Mit Schultag. Doppelstunden sind ein Eintrag, die Vertretung schreibt die Stunde, das Thema lässt sich aus „Zuletzt“ übernehmen.
- Im Alltag. Anwesenheit ist vorbelegt, Sie ändern nur die Abweichung. Hausaufgaben erscheinen bei den Schülerinnen und Schülern.
- Grenzen heute
- Geplant Anwesenheit am Handy in einer Geste.
Eltern melden online, die Schule arbeitet eine Liste ab.
Eine Krankmeldung steht sofort im Klassenbuch und bei der Klassenleitung. Niemand tippt sie ab.
- Heute. Anrufe im Sekretariat, Zettel im Fach, eine eigene Tabelle für Atteste.
- Mit Schultag. Eltern melden ein- oder mehrtägig und verlängern selbst. Fehlzeiten kommen als Arbeitsliste mit Entschuldigung und Notiz.
- Im Alltag. Das Sekretariat sieht Meldungen als Liste, die Klassenleitung offene Entschuldigungen und fehlende Atteste.
- Grenzen heute
- Geplant Export der Fehlstunden nach SchILD, Meldung „wieder gesund“ und Meldungen während des Tages.
Wer betroffen ist, bekommt genau seine Änderung.
Einzel- und Gruppennachrichten, dazu Aushänge. Nach dem Veröffentlichen einer Vertretung gibt es Nachrichten nur für die Betroffenen.
- Heute. Verteilerlisten, Messenger-Gruppen und Aushänge am Brett.
- Mit Schultag. Empfänger ergeben sich aus Klasse, Kurs und Familie. Vertretung und Entfall erscheinen als Nachricht, nur bei Änderung.
- Im Alltag. Eltern antworten auf Nachrichten der Schule, beginnen aber keine neuen Unterhaltungen.
- Grenzen heute
- Geplant Benachrichtigung per E-Mail und aufs Handy.
Zwei Arbeiten am selben Tag fallen vorher auf.
Termine stehen als Liste. Klassenarbeiten tragen Sie in die Stunde ein, die NRW-Regeln prüft Schultag.
- Heute. Termine in mehreren Kalendern, und die Regeln für Klassenarbeiten prüft jemand von Hand.
- Mit Schultag. Das System prüft die Regeln pro Tag und Woche, schlägt eine Stunde vor und zeigt den Nachteilsausgleich als Hinweis.
- Im Alltag. Der Nachteilsausgleich steht als Hinweis bei der Arbeit.
- Grenzen heute
- Geplant Monatsansicht und Kalender-Abo.
Alles zur Klasse auf einer Seite.
Schülerakte, Klassenakte und Suche mit Strg+K. Jede Einsicht in eine Schülerakte wird protokolliert.
- Heute. Informationen zu einer Klasse liegen in vielen Programmen.
- Mit Schultag. Klassen- und Kursakte mit Reitern, Schülerakte mit Verlauf, Fehlzeiten und Aktennotizen in fünf Sichtbarkeitsstufen.
- Im Alltag. Alles zur 8b auf einer Seite: Namen tippen, Akte öffnen.
- Grenzen heute
- Geplant Eine eigene Akte je Lehrkraft.
Ein klarer Weg für Eltern, und bewusst nicht mehr.
Eltern melden ihr Kind krank, lesen Nachrichten der Schule und antworten darauf. Mehr sehen sie bewusst nicht.
- Heute. Eltern rufen an oder schreiben über private Kanäle.
- Mit Schultag. Kind krankmelden, auch mehrtägig und mit Verlängerung, dazu Nachrichten der Schule, Aushänge und Termine.
- Im Alltag. Nicht sichtbar für Eltern: Stundenplan, Klassenbuch, Fehlzeitenliste, Hausaufgaben, Klassenarbeiten und Akte.
- Grenzen heute
- Geplant Benachrichtigungen, Elternbriefe mit Rücklauf, Beurlaubung und Sprechtag.
Der Flur zeigt den aktuellen Stand.
Vertretungen und Termine des Tages auf einem Bildschirm, ohne Anmeldung. Namen von Schülerinnen und Schülern erscheinen dort nicht.
| Std. | Klasse | Fach | Vertretung | Raum |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 8b | M | KEL | A108 |
- Heute. Ein ausgedruckter Plan oder eine eigene Anzeige.
- Mit Schultag. Der Bildschirm öffnet einen Link und zeigt Vertretungen mit Kürzeln und die Termine des Tages.
- Im Alltag. Nach dem Veröffentlichen zeigt der Flur den neuen Stand, ohne dass jemand etwas aushängt.
- Grenzen heute
- Geplant Mehrere Bildschirme und eigene Layouts.
Rechte ergeben sich aus dem Stundenplan.
Wer eine Klasse unterrichtet, sieht sie. Die Schulleitung sieht nach, wer was eingesehen hat. Die Einrichtung übernimmt im Pilot unser Team.
- Heute. Rechte und Gruppen werden von Hand gepflegt.
- Mit Schultag. Rechte folgen Beziehungen: Klassenteam, Fachlehrkraft, Vertretung, Abteilung, Familie. Das Protokoll hält Akteneinsicht und wichtige Änderungen fest.
- Im Alltag. Niemand pflegt Gruppen. Die Schule wählt außerdem ihre Farbe: Marineblau oder Petrol.
- Grenzen heute
- Geplant Vollständiges Protokoll mit Löschfristen und Rechte mit Stichtag zum Schuljahreswechsel.
Vom Kurs direkt zum Kursraum.
Ein Link vom Kurs zum Kursraum in Teams oder Moodle, dazu „Was habe ich verpasst?“.
Nicht geplant: Abgaben, Bewertung, Chat und Video.
Zuerst ein Link, später Hochladen.
Material bleibt, wo es ist. Hochladen ist als Rückfall für Schulen ohne Cloud gedacht.
Nicht geplant: eine Dateiablage mit Ordnern.
Noten als späte Ausbaustufe.
Noten folgen nach den Bereichen des Schultags.
Nicht geplant: Zeugnisse. Sie bleiben in SchILD.
Anmeldung mit Ihrem Schulkonto, Mitteilungen per E-Mail.
Anmeldung über vorhandene Schulkonten, Zugänge für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler, Benachrichtigung per E-Mail und später im Browser auf dem Handy.
Abgrenzung
Was wir bewusst nicht bauen.
Zeugnisse
Zeugnisse bleiben in SchILD. Die Fehlstunden sollen als Datei bereitstehen.
Abgaben und Bewertung
Material und Aufgaben bleiben in Ihrer Lernplattform. Wir bauen keine Abgabe.
Chat mit Kanälen
Nachrichten bleiben Nachrichten der Schule: an Klasse, Kurs oder Familie, ohne offene Kanäle.
Videokonferenz
Dafür nutzen Schulen vorhandene Werkzeuge. Eine eigene bauen wir nicht.
Dateiablage mit Ordnern
Dateien bleiben dort, wo sie heute liegen. Eine Ablage mit Ordnern bauen wir nicht.
Stundenplan erstellen
Untis bleibt die Quelle. Schultag zeigt den Stundenplan an, erstellt aber keinen.
Wie sieht Ihr Montagmorgen aus?
Erzählen Sie uns, wie Ihre Schule heute arbeitet. Wir zeigen Ihnen Schultag an Ihren Abläufen.
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